Geboren: |
13.02.1965 in Wien |
Wohnort: |
Himberg/Niederösterreich |
Positive Eigenschaften: |
Ehrlichkeit, Loyalität |
Negative Eigenschaften: |
Jähzorn, Unmässigkeit, Egoismus |
Lieblingsspeise: |
alles was satt macht; nicht so wichtig |
Lieblingsgetränk: |
kalter burgenländischer Weisswein |
Lieblingsschauspieler/in: |
Johnny Depp, Bruce Willis |
Lieblingsperson der Geschichte: |
W. A. Mozart, aufgrund der Legendenhaftigkeit und seiner Musik |
Lieblings-CD’s: |
“Scenes Of A Memory” – Dream Theatre
“A Day In The Life” – Eric Benet |
Lieblingssong: |
jeden Tag ein anderer |
Lieblingsfarbe: |
schwarz, blau |
Turn-Ons: |
Dream Theater, Blackmore’s Night, Konzert-DVDs |
Turn-Offs: |
Oberflächlichkeit |
Musikalische Vorbilder: |
Jordan Rudess, Greg Phillinganes, |
Musikalische Ausbildung: |
5 Jahre Akkordeon |
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10 Jahre klassische Klavierausbildung bei Mag. Kohmeiser,
Konservatorium der Stadt Wien |
Grösster Wunsch: |
eine Hammond B3 (eh klar) und 4 Roadies dazu |
Bands/Projekte: |
Funkverbot, Rockip, Prince Zeka, Mangroove, Beatcube, Vienna Soul Society (feat. „Big John“ Whitfield), 5150, Entertainment Project, Hakuna Matata, Gospel Meets Vienna, Blues Jam, Vibe feat. Betty S., Soulbirds, Pete Art, Boris Bukowski, Steal, Stiletto, Sixundfoxy, Horst Cmela@Wien-Partie, Löwenherz, 1250, ... |
Im zarten Alter von 6 Jahren bekommt klein Andy von den Eltern ein Akkordeon geschenkt und wird zweimal wöchentlich unterrichtet. Die ersten „Auftritte“ finden unter dem Weihnachtsbaum oder im Zuge von diversen Familienzusammenkünften statt. Als Gage gibt’s lediglich die eher unbeliebten feuchten Küsse der Grosseltern und das übliche „Kopferlstreicheln“. Einige Jahre später wechselt Andy aufgrund der ihm damals negativ erscheinenden Assoziation Akkordeon – Heurigenmusik zur Königsklasse mit 88 Tasten, dem Klavier. Nach dem relativ schnellen Erreichen eines gewissen Standards auf seinem Instrument tritt Andy bei diversen Pfarrfesten, Bällen und in Pensionistenheimen auf und wird von seiner Lehrerin zu Jugendkonzerten am Konservatorium vermittelt, wo er als Jüngster stets den meisten Applaus bekommt. Mit 13 Jahren sitzt Andy an der grossen Kirchenorgel der Pfarre Stadlau und begleitet die Messen. Er ist begeistert von der enormen Kraft und Macht dieses Instrumentes. Parallel dazu beginnt er sich für Bands wie „Emerson Lake And Palmer“, „Collosseum II“ oder „Deep Purple“ zu interessieren – Keith Emerson und John Lord werden zu seinen Helden.
Im Alter von 14 Jahren nimmt Andy daheim mit einigen Monokassettenrekordern, Klavier und einer fürchterlich klingenden Heimorgel seinen ersten Tonträger mit dem Titel „Aphelium“ auf: 10 eigene Songs, die meisten instrumental, einige gesungen. Den Stil könnte man als „Fusionkeyboardrock“ bezeichnen und ist kaum anzuhören. Doch Andy ist von seiner Arbeit überzeugt, vervielfältigt die Kassetten und vertreibt einige Dutzend davon im BRG Vereinsgasse, der von ihm besuchten Schule. Kommerziell gesehen natürlich ein Fehlschlag, aber das Ziel, auf sich aufmerksam zu machen, hat er mehr als erreicht.
Nach der Gründung und Auflösung einiger Schulbands und dem Bau mehrerer Proberäume, aus denen man nach Fertigstellung aufgrund der für die Anrainer unzumutbaren Lautstärke promt wieder rausfliegt, steigt Andy 1983 bei der Wiener Band „Mangroove“ ein. Geprobt wird im zu dieser Zeit „angesagten“ Jugendzentrum Zeltgasse in Wien/Josefstadt, wo auch die meisten der in der Szene bereits etablierten Musiker üben und ihre Abende verbringen. Plötzlich geht es Schlag auf Schlag.
1983: LP-Sampler „Youngsters Of Vienna“, 1 Song
1984: LP-Sampler „Rock News Of Vienna“, 1 Song
1. Platz beim Bandwettbewerb im Metropol (60 Teilnehmerbands)
mit „Mangroove“
1985: 2. Platz beim Popodrom (grösster europäischer Bandwettbewerb –
200 Teilnehmer-bands) mit Mangroove
1986: 1. Platz beim Popodrom (260 Teilnehmerbands) und Auftritte bei
sämtlichen Grossveranstaltungen in und um Wien – Stadtfest,
Donauinselfest, Rockhaus, etc.
Aufnahmen in mehreren etablierten Studios, u. a. bei Wolferl Ambros
in der Achau.
Im selben Jahr wird auch der erste Plattenvertrag unterzeichnet und die Single „Young Love“ von „Mangroove“ erscheint, wird bei diversen Urlaubssendern in Spanien und Italien rauf- und runtergespielt, von der Medienlandschaft in Österreich jedoch völlig boykottiert. Das sehr aufwendig produzierte Video zum gleichnamigen Song wird lediglich 1 Mal im ORF gesendet. Die Band ist aufgrund der heimischen Inakzeptanz tief enttäuscht und zerfällt in weiterer Folge.
Andy spielt in den darauffolgenden Jahren mit ständig wechselnden Formationen im Vorprogramm von „Iron Maiden“, „Drahdiwaberl“, „Joe Cocker“, „Human Legue“, „EAV“, „Roger Chapman“, Status Quo“, „Andy Baum & The Trixx“, „Supermax“ etc.
1992 zieht sich Andy völlig aus dem Livegeschehen zurück und arbeitet bis auf wenige Ausnahmen nur mehr im eigenen Studio als Produzent, Komponist und Arrangeur, bis es ihn 2003 wieder auf die Bühne zieht. Seitdem ist er ein gerne und gut gebuchter Keyboarder und Spezialist in Sachen Soul, Rock, Fusion und World Music. |